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Black & Gold

21. JUNI 2018
 

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Rolli: H&M Hose: Broke + Schön  Schmuck: Vintage/Juwelier Socken: Zara  Boots: Vagabond 

Ladies and Gentleman, was geht?

Ich kann euch hier direkt ansprechen, das find ich ziemlich cool!

Entschuldigt meine Euphorie, aber ich verliere hier sozusagen meine Blogger-Jungfräulichkeit. Geschrieben habe ich schon vieles, nur ein Blogbeitrag war bis heute nicht dabei. Aber genug davon, hier geht’s schließlich nicht um das Bettgeflüster zwischen mir und meinem Laptop, sondern um Mode:

„Alles schwarz “ – das war der Kommentar einiger Freunde, als ich ihnen von The Fashionalist erzählt und sie gefragt habe, wie sie meinen Stil beschreiben würden. Im Grunde ist damit auch schon viel, aber lange noch nicht alles gesagt. Einfarbige Teile in klaren Schnitten wirken für Einige bestimmt langweilig und einfallslos – aber was ist denn schon wandelbarer als ein schwarzes Top?  Ich greife gerne zu Schwarz, weil es zeitlos und vielseitig ist. Mir ist es wichtig, möglichst viel aus einem Kleidungsstück herauszuholen und dafür sind klassische Teile in gedecktem Schwarz mit am besten geeignet. So viel zum rein praktischen Farbaspekt meines Kleiderschranks.

In Wirklichkeit steckt für mich aber noch etwas mehr dahinter: Ich liebe harte Kontraste und eine gewisse Geradlinigkeit, das schließt weiche und fließende Stoffe aber zum Glück nicht unbedingt aus. Mittlerweile trage ich zum Beispiel kaum noch Jeans, sondern fast ausschließlich Stoffhosen – zum einen weil ich finde, dass dadurch eine interessante Silhouette entstehen kann und zum anderen, weil ich gerne spontan und vor allem bequem lebe. Theoretisch kann ich mit denselben Teilen sowohl zur Arbeit, als auch in eine gemütliche Bar oder einen Club gehen. Trotz einer Vorliebe für das Minimalistische, experimentiere ich natürlich hier und da auch mit extravaganteren Teilen (meistens an Orten mit viel Bass und wenig Licht).

Meiner Meinung nach braucht es meistens nur wenig, um ein starkes Bild zu vermitteln. Das gilt sowohl für Kleidung, als auch für Accessoires. Nennt mich ruhig langweilig, aber ich trage im Grunde 365 Tage im Jahr denselben Schmuck – Die goldenen Akzente gehören für mich einfach ausnahmslos dazu. Ich bin ein Stadtkind und werde wohl auch einen Großteil meines Sommers in Wien und Berlin verbringen. Dabei bleibe ich natürlich auch bei 30 Grad im Schatten meinen Favoriten in schwarz und gold treu.

Cheers, Victoria